Kombucha Tee

Gesundheits.info – Das in Asien und Europa schon seit sehr vielen Jahren bekannte Getränk gewinnt langsam an Popularität. Nicht ohne Grund: Es enthält viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und wichtige Enzyme. In Asien ist das Getränk aufgrund seiner gesundheitsfördernden Wirkung schon seit mehreren tausend Jahren bekannt. Die Rede ist vom Kombucha Tee.

Allgemeines zum Kombucha Tee


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Dem Kombucha Tee werden viele gesundheitsfördernde Wirkungen zugesprochen. So soll das Getränk den Körper entgiften, das Blut reinigen, die Leber schützen, …
Auch bei Diabetes soll der Kombucha Tee helfen. Am bekanntesten ist allerdings seine antibakterielle und die antioxidative Wirkung. Seweiteren soll der Kombucha Tee den Stoffwechsel anregen und sogar grauen Haaren wieder Farbe verleihen. Und die >Darmgesundheit soll er auch fördern: Durch die enthaltene Milchsäure werden schädliche Darmbakterien reduziert und die Verdauung angeregt. Manchmal liest man sogar, dass der Kombucha Tee bei Krebs und AIDS helfen soll.

Wer lange genug sucht findet allerdings auch schlechtes zum Kombucha Tee, so wird von manchen behauptet er würde den Körper sogar vergiftet. Diese Behauptung trifft allerdings nicht zu, vor allem nicht wenn bei der Zubereitung des Kombucha Tees auf Hygiene geachtet wird, so dass keine gefährlichen Keime sich im Tee verbreiten können. Dies wird unter anderem durch diese Studie (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11723720) bestätigt. Ganz im Gegenteil: Die Studie zeigt sogar, dass die durch Einnahme von Paracetamol herbeigeführte Hepatoxizität (Ansammlung von Giften in der Leber) verringert wurde.
Weitere Auswirkungen des Kombucha Tees auf die Gesundheit finden Sie in den nächsten Abschnitten.

Vom Geschmack her erinnert der Kombucha Tee durch seine leichte süße und die leicht spritzende Kohlensäure eher an Limonade. Der Kombucha Tee sollte abwechselnd mal vor und mal nach dem Essen getrunken werden, da einige Inhaltsstoffe besser vor dem Essen aufgenommen werden und wieder andere besser nach dem Essen.

Wer in den Genuss von Kombucha Tee kommen möchte kann diesen entweder in einem gut sortierten Supermarkt oder im Bio-Laden kaufen. Oder Sie machen den Tee einfach selbst. Aus hygienischen Gründen und um die Haltbarkeit zu verlängern wird der fertige Kombucha Tee aus dem Supermarkt allerdings erhitzt. Dadurch werden nicht nur die Enzyme und die nützlichen Bakterien zerstört, sondern auch der Vitamingehalt wird dadurch verringert. Wer also hochwertigen Kombucha Tee genießen möchte, muss diesen selbst herstellen. Zum Glück ist das relativ einfach.

Kombucha Tee Zubereitung

Alles was Sie für das Grundrezept benötigen ist schwarzer oder grüner Tee, Wasser, Zucker, ein Gärgefäß und natürlich den Kombucha Pilz.

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Kombucha Tee – Kurzanleitung

1. 1 Liter Wasser aufkochen und etwa 8 g Tee für etwa 15 Minuten ziehen lassen
2. Geben sie pro Liter etwa 70 bis 100 g Zucker oder Melasse hinzu und rühren Sie den Tee regelmäßig
3. Wenn der Tee abgekühlt ist geben Sie den Kombucha Pilz zusammen mit etwa 15% Ansatzflüssigkeit (150ml Ansatzflüssigkeit bei 1 Liter Tee) in ein Gärgefäß aus Glas oder Keramik
4. Gießen Sie nun den abgekühlten Tee ebenfalls in das Gärgefäß.
5. Decken Sie das Gärgefäß mit einem Tuch ab und befestigen Sie es mit einem Gummi.
6. Jetzt können Sie das Gefäß an einen Ort mit Zimmertemperatur stellen und sollten es in Ruhe lassen.
7. Nach etwa 10-14 Tagen ist Ihr Kombucha Tee fertig und kann in Flaschen abgefüllt und im Kühlschrank aufbewahrt werden
8. Jetzt sollten Sie das Gärgefäß reinigen und den Pilz unter fließendem kalten bis lauwarmen Wasser abspülen und können danach wieder bei Schritt 1 beginnen. Vergessen Sie nicht etwa 150 ml des fertigen Kombucha Getränk für den nächsten Ansatz zu behalten, je nachdem wie viel Kombucha Tee Sie ansetzen möchten.

Natürlich können Sie das Rezept nach belieben verfeinern. Probieren Sie das Rezept doch zusätzlich mit Ingwertee. Das steigert die gesundheitsfördernde Wirkung noch einmal. Oder geben Sie etwas Früchte- oder Kräutertee dazu. Probieren Sie einfach etwas herum. Beachten Sie aber, dass Sie immer etwa 50 % schwarzen oder grünen Tee verwenden da diese am besten für die Kombucha Tee Herstellung geeignet sind. Andere Tee Sorten können, wenn sie ohne Beimischung von grünen oder schwarzen Tee verwendet werden, dem Kombucha Pilz auf Dauer schaden.

Kombucha Tee für Kinder

Wegen der vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften fragen sich viele Eltern ob der Kombucha Tee für Kinder geeignet ist. Hierbei sollte man beachten, dass in Kombucha Tee der mit schwarzem oder grünen Tee zubereitet wurde Koffein enthalten ist. Außerdem entsteht während dem Fermentationsprozess Alkohol. Bei selbstgemachtem Kombucha Tee ist es nicht einfach den Alkoholgehalt zu bestimmen und die Meinungen zum Alkoholgehalt sind hier unterschiedlich. Während einige meinen der Alkoholgehalt würde sich im Bereich um die 0,4 % befinden, gibt es Aussagen welche einen Alkoholgehalt bis 4% angeben. Das Alkohol für Kinder ungeeignet ist, sollte jedem Klar sein. Wie Sie den Alkoholgehalt niedrig halten erfahren Sie weiter unten. Außerdem sollte man sich die Frage stellen, was man bei seinen Kindern mit der Gabe des Kombucha Tees bezwecken will. Ein gesundes Kind ist nicht auf die Gabe von Kombucha Tee angewiesen, daher ist es aufgrund des Koffein und Alkoholgehalts eher nicht Empfehlenswert vor allem weil diese Stoffe dem kleinen Kinderorganismus wohl mehr Schaden zuführen könnten als der Kombucha Tee positiv auf das Kind wirkt. Viel mehr sollte man bei Kindern auf eine Ausgewogene, Vital- und Nährstoffreiche Ernährung achten. Das macht die Zugabe von jeglichen „Heilmitteln“ überflüssig.
Wenn Sie Ihrem Kind trotzdem Kombucha Tee geben möchten, sollten Sie vor allem darauf achten den Koffein- und Alkoholgehalt möglichst gering zu halten. Und auch dann sollten sie es mit Kombucha Tee bei Kindern nicht übertreiben. Weniger ist manchmal mehr!

Kombucha Tee – Alkoholgehalt reduzieren

Wie bei jedem Gärprozess bildet sich auch beim Kombucha Tee ein geringer Alkoholanteil da der Zucker von den Hefepilzen in Alkohol umgewandelt wird. Beim Kombucha Tee geht man von einem Alkoholanteil von etwa 0,4% bis 1,5% aus. Allerdings kann dieser je nach Gärdauer auch etwas höher ausfallen und vor allem wenn dieser anschließend in Flaschen abgefüllt und über längere Zeit nicht getrunken wird kann der Alkoholgehalt laut einigen Quellen auf bis zu 4% steigen. Wenn Sie den Alkoholgehalt im Kombucha Tee möglichst gering halten wollen befolgen Sie folgende Tipps:

Tipps für einen niedrigen Alkoholgehalt

  • Verwenden Sie weniger Zucker, damit der der Gärprozess nicht nach dem Abfüllen in Flaschen weiter anhält. Ist Ihnen der Kombucha Tee beim trinken nicht Süß genug können Sie immer noch nachsüßen.
  • Hefen reduzieren: Dazu stellen Sie die benötigte Menge der Starterflüssigkeit, also den bereits fertigen Kombucha Tee in den Kühlschrank. Die Hefen setzten sich nun am Boden der Flasche ab. Jetzt können Sie entweder den oberen Teil der Flüssigkeit vorsichtig entnehmen oder sie gießen die Flüssigkeit zum Beispiel durch einen Kaffefilter um die Hefen aufzufangen. Außerdem sollten Sie den Kombucha Pilz vor dem Neuansetzen gründlich unter fließendem Wasser spülen. Die anhaftenden Hefepilze werden dadurch besser abgewaschen.
  • Benutzen Sie für Ihren frischen Ansatz mehr fertigen Kombucha Tee. Dadurch wird die Gärdauer verkürzt und es kann nicht so viel Alkohol entstehen.
  • Achten Sie darauf das während der Gärung genügend Sauerstoff an den Tee kommt. Denn je weniger Sauerstoff an den Tee kommt umso besser arbeiten die Hefen und umso mehr Alkohol entsteht. Das Gärgefäß sollte eine möglichst große Öffnung haben damit genügend Sauerstoff ran kommt. Das Gärgefäß sollten Sie mit einem Luftdurchlässigen Tuch abdecken. Achten Sie auch auf die Form des Gärgefäßes. Diese sollte eine möglichst große Öffnung haben.
  • Achten Sie darauf, dass die Temperatur nicht zu warm wird. Bei höheren Temperaturen fühlen sich die Hefepilze wohl und der Alkoholgehalt steigt. Zimmertemperatur ist für den Gärprozess optimal.


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Kombucha Tee – Wirkung auf den Körper

Kombucha für den Magen/Darm

Kombucha Tee wirkt Antibakteriell vor allem wurde in Studien (Link zur Studie) nachgewiesen, dass der Tee gegen entero-pathogene bakterielle Infektionen sehr wirksam ist. Das bedeutet, dass dieser Tee vor allem bei Darmerkrankungen sehr hilfreich sein kann.
Bestätigt wird die positive Wirkung auf Magengeschwüre in einer weiteren Studie (Link zur Studie). Hier wird der Heilungserfolg von Magengeschwüren auf die antioxidativen Eigenschaften des Kombucha Tees zurückgeführt sowie die Eigenschaft die Magenschleimhaut zu schützen.

Kombucha bei Krebs

Eine Tierstudie die an Mäusen ausgeführt wurde bestätigte die positive Wirkung auf den Brustkrebs von Kombucha Tee der mit Ingwer zubereitet wurde. So zeigte diese Studie (Link zur Studie) dass die Verabreichung von Kombucha-Ingwertee signifikant die Katalaseaktivität sowie den GSH(Glutathion) – und MDA-Spiegel (Malondialdehyd) im Tumorhomogenat verringerte. So wurde eine signifikante Abnahme der SOD-Aktivität und Zunahme der MDA-Menge in der Niere festgestellt.
Unter der Wirkung der Röntgen-Strahlen bildet sich in den Zellen Wasserstoffsuperoxyd.
Diese Flüssigkeit ist ein schweres Zellgift und greift das Zellgewebe an und zerstört es. Gesunde Körperzellen aber sind dem Angriff des Wasserstoffsuperoxyds nicht wehrlos ausgesetzt. Sie enthalten ein wirksames Gegengift. Es ist ein Ferments und heißt Katalase. Diese Katalase wandelt das Wasserstoffsuperoxyd in harmlose chemische Verbindungen um. Durch die Senkung der Katalase im Krebsgewebe, wird dieses also bei einer Strahlentherapie schneller zerstört.
SOD – Superoxiddismutase – schützt gegen Strahlenschäden und vor freien Radikalen. Wird dieses durch Ingwer-Kombucha Tee in den Krebszellen reduziert, werden diese dadurch angreifbarer.
Malondialdehyd bildet DNA-Addukte und verursacht Mutationen.
Glutathion gehört zu den wichtigsten als Antioxidans wirkenden Stoffen im Körper. Wird dieses durch Ingwer-Kombucha Tee in den Krebszellen reduziert, werden diese dadurch angreifbarer.

Antioxidative und Entzündungshemmende Wirkung von Kombucha

Kombucha Tee ist für seine gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt. Vor allem für seine antioxidative Wirkung gibt es mittlerweile viele Belege.
So zeigt unter anderem diese Studie (Link zur Studie), dass der Glutathion-Spiegel erhöht wird (starkes körpereigenes Antioxidant) und das Immunsystem gestärkt wird.
Kombucha Tee mit Eichen hergestellt verringert oxidativen Stress und hat eine Entzündungshemmende Wirkung wie aus dieser Studie hervorgeht (Link zur Studie).
Eine weitere Studie (Link zur Studie) zeigt, dass Kombucha Tee zubereitet mit Schwarzem Tee und Weizengrassaft die Antioxidative und Entzündungshemmende Wirkung noch einmal um ein vielfaches verstärken.

Eine weitere Interessante Studie (Link zur Studie) zeigte folgendes interessantes Ergebnis:
In der Studie wurde die Antioxidanseigenschaft von Kambucha Tee gegen Tertiärbutylhydroperoxid (TBHP) -induzierte Zytotoxizität unter Verwendung von murinen Hepatozyten (Leberzellen) untersucht. TBHP, ein reaktver Sauerstoffspezies-Induktor, verursacht oxidativen Stress, der zu einer Organpathophysiologie führt. Die Exposition gegenüber TBHP verursachte eine Verringerung der Lebensfähigkeit der Zellen, erhöhte die Membrandurchlässigkeit der Zellen und störte die intrazellulären antioxidativen Mechanismen in den Hepatozyten (Leberzellen). Die TBHP-Exposition störte das mitochondriale Membranpotential und induzierte Apoptose (Zelltod), wie durch Durchflusszytometrieanalysen gezeigt wurde. Die Kambucha Tee-Behandlung wirkte jedoch den Veränderungen des mitochondrialen Membranpotentials entgegen und verhinderte den apoptotischen Zelltod der Hepatozyten(Leberzellen). Die Schwarzer Tee-Behandlung wirkte sich auch auf die TBHP-induzierte Hepatotoxizität aus, Kambucha Tee erwies sich jedoch als effizienter. Dies kann auf die Bildung von antioxidativen Molekülen wie D-Saccharinsäure-1,4-Lacton (DSL) während des Fermentationsprozesses zurückzuführen sein und fehlt bei Schwarzem Tee. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die Radikalfängeraktivitäten von Kambucha Tee höher sind als Schwarzer Tee. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Kambucha Tee das Potential hat, TBHP-induzierten oxidativen Stress und Zelltod in murinen Hepatozyten wirksamer zu lindern als Schwarzer Tee.

Des weiteren wurde in einer anderen Tierstudie (Link zur Studie) getestet wie Kombucha Tee auf durch Chromate herbeigeführte Oxidationsprozesse wirkt. So wurden durch die Gabe von Kombucha Tee alle Nebenwirkungen der Chromate vollständig neutralisiert, d.h. die Chromate hatten keinen Einfluss mehr auf die Versuchstiere.

In einer weiteren Studie (Link zur Studie) wird gezeigt, dass die Zytotoxizität signifikant verringert werden kann. Die Zytotoxizität ist die Fähigkeit einiger Substanzen (Arzneistoffe, Antikörper, Viren), Zellen und Gewebe zu schädigen.

Kombucha Tee senkt Cholesterinspiegel

Zwei weitere Tierstudien zeigten die Cholesterin senkende Wirkung von Kombucha. Laut dieser Studie (Link zur Studie) wird durch die Einnahme des Kombucha Tees das LDL-Cholesterin (wird auch schlechtes Cholesterin genannt) um 36% verringert während das gute Cholesterin – das HDL – erhöht wurde. Auch die zweite Studie (Link zur Studie) bestätigte dieses Ergebnis.

Kombucha Tee bei Diabetes

Eine weitere Studie (Link zur Studie) zeigt die positive Wirkung bei Diabetes. Dabei wurde ein Extrakt des Kombucha Tees gefriergetrocknet und pro Kg Körpergewicht 150mg davon über 14 Tage verabreicht. Es zeigte sich das die durch ALX (senkt den Insulinspiegel) hervorgerufenen Veränderungen rückgängig gemacht werden. Und noch mehr: in der Studie wurde eine verbesserte DNA-Teilung festgestellt.
Eine weitere Studie (Link zur Studie) zeigte, dass Kombucha-Tee im Vergleich zu schwarzem Tee ein besserer Inhibitor der α-Amylase- und Lipaseaktivitäten im Plasma und Pankreas war und einen erhöhten Blutzuckerspiegel signifikant verbessern konnte. Interessanterweise wurde festgestellt, dass Kombucha eine deutliche Verzögerung der Absorption von LDL-Cholesterin und Triglyceriden und eine signifikante Erhöhung des HDL-Cholesterins induziert. Histologische Analysen zeigten auch, dass es eine mildernde Wirkung auf die Bauchspeicheldrüsen ausübte und die Leber-Nieren-Funktionen von diabetischen Ratten wirksam schützte, was durch signifikante Abnahme der Aspartat-Transaminase-, Alanin-Transaminase- und Gamma-Glytamyl-Transpeptidase-Aktivitäten im Plasma sowie in der Kreatinin- und Harnstoffgehalt gezeigt werden konnte.

Kombucha Tee – Wirkung auf die Leber/Nieren

Wie die bereits im Abschnitt Diabetes genannte Studie zeigte, hat Kombucha Tee einen positiven Einfluss auf die Leber-Nieren-Funktion. Dies wird durch eine weitere Studie (Link zur Studie) bestätigt. Diese Studie zeigt ebenfalls, dass der durch TBHP Membrandurchlässigkeit und der Kontrolliert herbeigeführte Zelltod (vor allem bei den Leberzellen) durch Kombucha Tee signifikant verringert werden konnte. Diese Wirkung kann besonders bei Leberleiden sehr hilfreich sein. Vor allem aber die antioxidative Wirkung spielt hierbei eine große Rolle.

Antibakterielle Wirkung von Kombucha Tee

Das Ergebnis einer weiteren Studie (Link zur Studie) zeigt die stark antimikrobielle Wirkung von Kombucha Tee gegen alle Untersuchten Bakterien mit Ausnahme von Sarcina lutea, während unfermentierte Teeproben keine Aktivität aufwiesen. Untersucht wurde dabei ein Kombucha Tee der traditionell mit schwarzem Tee hergestellt wurde und ein Kombucha Tee der mit der Tee Sorte „Winter Savory“ hergestellt wurde. Traditioneller Kombucha Tee der mit Schwarzem Tee zubereitet worden war zeigte eine höhere Aktivität gegen Staphylococcus aureus und Escherichia coli als Essigsäure, während beide Kombucha Tees (Schwarzer Tee und winter savory) eine bakteriostatische Wirkung auf Salmonella enteritidis hatten.

Anmerkung zu den Studien

Bitte beachten Sie, dass es sich bei einem Großteil der Studien zum Kombucha Tee um Tierstudien handelt. Die Wirkung auf Tiere kann nicht eins zu eins auf den Menschen übertragen werden.

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