Vitamin D

Strand, SonneBeim Vitamin D, welches fälschlicherweise als Vitamin eingestuft wurde, handelt es sich eigentlich um ein Hormon. Vitamin D ist vor allem für die Verwertung und Aufnahme von Kalzium zuständig und spielt somit eine große Rolle bei der Gesunderhaltung der Zähne und der Knochen. Der menschliche Körper ist dazu in der Lage Vitamin D selbst zu bilden, allerdings ist ausreichend Sonnenlicht die Grundvoraussetzung dafür. Sonnencremes verringern die körpereigene Vitamin D Produktion. „Neuen Untersuchungen zufolge erreichen … 91 Prozent der Frauen und 82 Prozent der Männer nicht den empfohlenen Vitamin D-Spiegel im Blut“, so die Aussage der Techniker-Krankenkasse.

Vitamin D – das Sonnenvitamin

Vitamin D wird vom Menschen in bestimmten Mengen selbst produziert. Maßgeblich an diesem Prozess beteiligt ist die Sonne. Vor allem die UV-B Strahlen in der Sonne stimulieren die körpereigene Vitamin D Produktion. An sonnigen Tagen kann der Körper, ohne Schutzbekleidung oder Sonnencreme, in einer Stunde eine Menge herstellen die in etwa 10 000 bis 20 000 IE entspricht. Hier spielt die Intensität der UV-B Strahlung eine wichtige Rolle. Nur wenn diese hoch genug ist, kann der Körper die entsprechende Menge an Vitamin D bilden. Eine hohe Intensität ist in unseren Breitengraden allerdings nur in den Sommermonaten gegeben. So ist eine körpereigene Vitamin D Produktion nördlich des 40. Breitengrades (entspricht etwa einer Linie von Ost nach West auf Höhe von Rom) nur in den Monaten von April bis September möglich. In den restlichen Monaten ist der Organismus also auf den Vitamin D-Speicher angewiesen. Dieser sollte in den Sommermonaten ordentlich aufgefüllt werden. Leider schaffen dies viele Menschen nicht. Die Gründe dafür sind einfach: – Bekleidung: nur wenn mindestens 70% der Haut frei von Bekleidung sind kann der Körper genügend Vitamin D produzieren., Sonnencremes, meiden der Mittagssonne. Auch ein Bad oder eine Dusche direkt nach dem Sonnenbaden können das auf der Haut gebildete Vitamin D reduzieren. Dies führt langfristig bei den meisten Menschen zu einem Vitamin D Mangel.

Der Vitamin D Bedarf

Die Empfehlung der DGE für einen Erwachsenen liegt bei mindestens 20µg was 800IE (Internationalen Einheiten) entspricht. Auch Blutwerte von 20 ng/ml werden hierbei als völlig ausreichend „für die Knochengesundheit“ angegeben. Diese Werte werden von der National Academy of Sciences (NAS) und Institute of Medicine(IOM) empfohlen und die DGE hat diese übernommen.
Vergleicht man den von der DGE empfohlenen Wert mit der Menge die der Körper im Stande ist in kürzester Zeit selbst zu produzieren (ausreichend Sonnenlicht vorausgesetzt!!), erscheint die von der DGE Empfohlene Menge nahezu lächerlich. So gab es von Alternativ- oder Naturheilkundig orientierten Ärzten oft heftigen Gegenwind und es wurden weit höhere Empfehlungen ausgesprochen und hervorragende Ergebnisse erzielt. Und tatsächlich wurde im März 2015 im Fachmagazin „Nutrients“ ein Artikel veröffentlicht der einen Rechenfehler bei der Ermittlung der bisherigen Empfohlenen Tagesdosis enthüllt: Wissenschaftler der University California in San Diego und der Creighton University in Nebraska haben festgestellt, dass die Aussagen der NAS und IOM diesbezüglich auf einem Rechenfehler basieren. Laut Ihrer Aussage ist der Vitamin D Bedarf etwa zehn Mal höher und liegt bei Erwachsenen bei etwa 7000 – 8000 IE (175 – 200 µg) je nach Körpergewicht. Aber auch von Forschern der University of Alberta School of Public Health wurde dieser Rechenfehler bereits entdeckt.

Um es also kurz zu halten, kann man zusammengefasst folgendes Festhalten: Der Vitamin D Bedarf ist Abhängig vom Körpergewicht bzw. vom Alter. Um den Körper optimal mit Vitamin D zu versorgen, sollte man pro 10 Kg Körpergewicht auf insgesamt 1000 IE (entspricht etwa 25µg) täglich kommen. Das bedeutet, dass ein Mensch mit 80 Kg pro Tag einen Vitamin D Bedarf von 8000 IE (entspricht etwa 200 µg) hat.

Der Vitamin D Bedarf zusammengefasst:

Kinder unter 1 Jahr1000 – 1500 IE (entspricht 25-37,5µg)
Kinder über 1 Jahr3000 IE (entspricht 75µg)
Erwachsene8000 IE (entspricht 75µg)

Vitamin D3 1000 I.E – 25 µg. Pflanzlich und vegan (50ml).*

Halten Sie sich im Sommer an sonnigen Tagen regelmäßig im Freien auf, können Sie davon ausgehen, dass Sie den Tagesbedarf auch gut ohne zusätzliche Einnahme erreichen. Vorausgesetzt sie befolgen die unten genannten Tipps. In den restlichen Jahreszeiten sieht es allerdings, aufgrund der am Anfang genannten Gründe, anders aus.
Wer einen Vitamin D Mangel hat, sollte sich an einen Arzt oder Heilpraktiker wenden um den genauen Wert im Blut bestimmen zu lassen. Optimal sollte der Vitamin D Bluttest einen Wert zwischen 75 – 100 nmol/L ergeben. Laut den bereits zitierten Studien/Artikeln ist dies der optimale Bereich um die Gesundheitlichen Vorteile, welche Vitamin D Ihrem Körper bringt, voll auszuschöpfen. Weiter unten Erfahren Sie mehr zum Thema „Vitamin D Wirkung“.

Vitamin D Spiegel messen

Wenn Sie sich nicht sicher sind ob Ihr Körper ausreichend mit Vitamin D versorgt ist, können Sie Ihren Vitamin D Spiegel ganz einfach messen lassen. Diesen Test können Sie ganz einfach bei einem Arzt Ihres Vertrauens machen. In den meisten Fällen müssen Sie diesen Test allerdings selbst bezahlen. Es gibt auch die Möglichkeit sich ein „Vitamin D Test-Kit“ zu bestellen. Dabei bekommen Sie ein Set nach Hause geschickt. In diesem Set ist alles enthalten was Sie benötigen um den Vitamin D Spiegel bestimmen zu lassen. Hierfür müssen Sie sich, ähnlich wie beim Messen der Blutzuckerwerte, in den Finger pieken und eine geringe Menge Blut in einem mitgelieferten Behältnis sammeln. Dieses schicken Sie dann an die Adresse eines Labors. Der Umschlag für den Versand ist meistens bereits im Set enthalten und mit der Adresse des Labors versehen. Selbst das Porto müssen Sie in den meisten Fällen nicht einmal selber bezahlen. Hier können Sie sich einen Vitamin D Test für zu Hause online bestellen:


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Richtig Vitamin D tanken

Strand, Sonne, MeerEin gesunder Umgang mit der Sonne ist wichtig. Denn dann ist die Sonne lange nicht so gefährlich wie sie oft dargestellt wird. Ganz im Gegenteil: Ohne die Sonne gäbe es kein Leben auf unserem Planeten. Alleine dieser Satz zeigt bereits, wie wichtig die Sonne nicht nur für die Pflanzenwelt, sondern auch für uns ist.
Ohne die Sonne wäre unser Körper nicht im Stande das wichtige Vitamin D zu bilden. Wieso das Vitamin D so wichtig für uns ist lesen Sie weiter unten im Abschnitt „Wirkung von Vitamin D“.
Bevor Sie sich jetzt aber Stundenlang in die Sonne legen sollten Sie einige Tipps beachten um Ihren Vitamin D-Spiegel natürlich zu erhöhen ohne sich dabei zu schaden.

Die Haut an die Sonne gewöhnen

Fangen wir mit dem wichtigsten Tipp im richtigen Umgang mit der Sonne an. Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Sonne! Sie würden niemals auf die Idee kommen als untrainierter Bürostuhlhüter an einem Marathon teilzunehmen, weil Sie genau wissen, dass weder Ihre Ausdauer noch Ihre Muskeln das mitmachen. Sie müssen langsam anfangen Ihre Muskeln und Ihre Ausdauer zu trainieren. Genauso ist es mit der Sonne. Sie kennen das vielleicht von anderen oder haben es auch schon am eigenen Körper erlebt: Wenn Sie im Sommer regelmäßig in einem T-Shirt unterwegs sind und Ihre Arme sich an die Sonne gewöhnt haben, bekommen diese nicht mehr so schnell einen Sonnenbrand. Ziehen Sie Ihr T-Shirt allerdings aus und legen sich in die Sonne werden sie am Rücken, Bauch oder an anderen Körperstellen, welche noch nicht an die Sonne gewöhnt sind, relativ schnell einen Sonnenbrand bekommen. Nutzen Sie also bereits die ersten Sonnenstrahlen im Frühling um Ihre Haut langsam an die Sonne zu gewöhnen und zwar nicht nur Ihre Arme, sondern am besten den gesamten Körper. Ihre Haut gewöhnt sich an die Sonne, ähnlich wie ein Muskel der trainiert wird und bildet so einen natürlichen Schutz gegen die Sonnenstrahlen. Dieser Effekt tritt allerdings nur ein, wenn Sie keine Sonnencreme verwenden.

Richtige Verwendung von Sonnencreme

Sobald die ersten Sonnenstrahlen kommen, packen die meisten Leute direkt Tubenweise Sonnencreme ein um sich vor der Sonne zu schützen. Damit verhindern Sie allerdings, dass Ihre Haut einen natürlichen Sonnenschutz aufbauen kann. Und das kann gefährlich werden. Wenn Ihre Haut keinen natürlichen Sonnenschutz aufgebaut hat, kann diese schnell Schaden nehmen, wenn Sie sich einmal ungeschützt zu lange in der Sonne aufhalten. Beachten Sie also unseren ersten Tipp und gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Sonne. Sonnencreme sollten Sie nur verwenden, wenn Sie noch nicht die Möglichkeit hatten Ihre Haut natürlich auf die Sonne vorzubereiten und einen längeren Aufenthalt in der Sonne planen. Aber auch dann sollten Sie nicht direkt zur Sonnencreme greifen, sondern die Sonnenstrahlen zumindest einige Minuten auf Ihrer Haut wirken lassen. Wenn Ihre Haut sich noch nicht an die Sonne gewöhnen konnte, sollten Sie die Mittagssonne meiden! Aber auch nach einer ausreichenden Gewöhnungsphase sollten Sie sich nicht zu lange in der prallen Mittagssonne aufhalten. Achten Sie hierbei am besten auf Ihren Körper. Sobald die Haut sich trocken anfühlt, zu ziehen beginnt oder sich auf eine andere Art bemerkbar macht, sollten Sie ein schattiges Plätzchen aufsuchen um Ihrer Haut nicht zu schaden. Beginnen Sie mit einem kurzen Sonnenbad und tasten Sie sich langsam an die optimale Dauer heran. Sollten Sie doch mal zu lange in der Sonne gelegen haben, sollten Sie auf die richtige Pflege der entsprechenden Hautstellen achten. Reiben Sie diese am besten mit frischen Aloe Vera Gel ein. In einer Studie wurde dem Aloe Vera Gel eine genauso gute Wirkung bei Sonnenbrand bestätigt wie bei herkömmlichen Mitteln. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Mitteln ist Aloe Vera vollkommen frei von Nebenwirkungen und 100% natürlich.
Sich jedesmal komplett einzucremen ist aber eher Kontraproduktiv. Die Körpereigene Vitamin D Produktion ist stark vermindert wenn Sie sich eincremen. Außerdem zeigt eine interessante Statistik aus den USA, dass die Häufigkeit von schwarzem Hautkrebs seit dem Jahr 1970 extrem gestiegen ist. Parallel dazu ist der durch den Verkauf von Sonnencreme entstandene Umsatz ebenfalls seit dem Jahr 1970 explodiert. Dies lässt einen Zusammenhang zwischen der Verwendung von Sonnencremes und der Entstehung von Hautkrebs vermuten, der allerdings Wissenschaftlich noch nicht bewiesen ist. Werfen Sie unbedingt einen Blick auf folgendes verlinktes Bild welches diesen Zusammenhang zeigt http://www.symptome.ch/blog/wp-content/uploads/2013/05/symptome_einsatz-von-sonnencreme.png

Natürlicher Sonnenschutz von innen

Sie können Ihre Haut nicht nur von außen vor der UV-Strahlung schützen, sondern die Widerstandskraft genauso gut von innen stärken. Die sogenannten Carotinoide, welche schon die Pflanzen selbst vor der UV-Strahlung schützten, helfen uns genauso die Empfindlichkeit gegen die Sonnenstrahlen zu reduzieren. Das wohl bekannteste und auch eines der stärksten Antioxidantien ist Astaxanthin. Es kommt vor allem in roten Algen vor und ist dort verantwortlich für die rote Färbung und vor allem für den Schutz gegen die UV-Strahlung. Die Alge kommt teilweise in kleineren Gewässern in sehr warmen Gegenden vor. Diese Gewässer trocknen häufig aus und die Alge ist der Sonne schutzlos ausgeliefert – Naja nicht ganz schutzlos: Das Astaxanthin schützt die Alge. Und das schafft es sehr gut! Laut einer Studie soll das Astaxanthin auch beim Menschen das Sonnenbrandrisiko um bis zu 50% reduzieren. Sie können sich also länger in der Sonne aufhalten und das ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Damit Astaxanthin seine volle Wirkung entfalten kann, sollten Sie etwa 4 Wochen lang täglich zwischen 4 und 8 g zu sich nehmen. Das Astaxanthin lagert sich in Ihren Hautzellen ein, dieser Prozess braucht allerdings seine Zeit. Der Sonnenschutz ist also nicht direkt nach der Einnahme gegeben, sondern wird über einen längeren Zeitraum aufgebaut.


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Außer in der Rot-Alge gibt es zum Beispiel noch in der Tomate viele Carotinoide und andere Antioxidantien, welche Sie Effektiv vor einem Sonnenbrand schützen können. Eine weitere Untersuchung zeigte, dass der Sonnenschutz der Haut um 33% gesteigert werden kann, wenn Sie täglich 55g Tomatenmark zu sich nehmen. Achten Sie dabei aber darauf ein Produkt in Bio-Qualität zu kaufen oder zumindest ein Tomatenmark welches wenig Zusatzstoffe enthält.

Vitamin D als Sonnenschutz

Eine weitere Möglichkeit die Sonnenverträglichkeit zu erhöhen ist Vitamin D. Vitamin D wird nicht nur durch die Sonne gebildet, sonder verbessert auch die Verträglichkeit der Sonnenstrahlen auf die Haut.

Bei Kinder ist Vorsicht geboten!

Kinder, Sonne, Strand, Vitamin DBei Kindern sollten sehr Vorsichtig sein! Die Haut der Kinder ist noch sehr Empfindlich. Vor allem bei einem längeren Strandurlaub sollten Sie die Ihre Kinder gut im Auge behalten. Völlig ungeschützt sollten Sie Ihre Kinder der prallen Sonne nicht aussetzten. Achten Sie hier auf eine entsprechende Bekleidung und benutzen Sie zum Beispiel eine selbstgemachte Sonnencreme. Generell sollten Kinder sich aber nicht zu lange in der prallen Sonne aufhalten, egal wie stark der Sonnenschutz auch ist.

Vitamin D Wirkung auf den Körper

Stellen Sie sich eine Pflanze vor, die in einer dunklen Ecke stehen muss. Wie sieht eine solche Pflanze aus, wenn Sie längere Zeit kein oder nur sehr wenig Licht bekommt?
Sie verliert langsam ihre grüne Farbe, sie wächst nach einer bestimmten Zeit nicht mehr richtig, ist anfälliger für Parasiten und Krankheiten. Bleibt die Pflanze weiterhin in dieser dunklen Ecke, geht sie letztendlich ein, lange bevor sie ihr eigentliches Alter erreichen konnte.
Nicht viel anders ist es bei den Menschen. So ist mittlerweile bei vielen Erkrankungen nachgewiesen, dass ein guter Vitamin D Spiegel das Risiko überhaupt an einer dieser Krankheiten zu erkranken deutlich niedriger ist. Das ist nicht weiter Überraschend, wenn man sich einmal anschaut in welchen Bereichen das Vitamin D überall seine Wirkung unter beweis stellt. Es beeinflusst nicht nur den Mineralstoffhaushalt (vor allem Calcium und Phosphat) und trägt damit zu gesunden Knochen und Zähnen bei, sondern hat auch eine große Wirkung auf das Immunsystem. Vitamin D hat auch Auswirkungen auf das Herz-/Kreislaufsystem (Bluthochdruck), die Nerven und das Gehirn. Außerdem hat Vitamin D Auswirkungen auf die Zellteilung, unterstützt die Synthese von Botenstoffen, Proteinen und auch Enzyme. Diese sind wiederum an unzähligen Vorgängen im Körper beteiligt und werden durch einen guten Vitamin D Spiegel positiv beeinflusst. Und es geht noch weiter! Hier sind ein paar Beispiele für die Vitamin D Wirkung:

  • steigert die Lebensfreude und wirkt Unterstützend bei Depressionen
  • steigert die Aufmerksamkeit und die Leistungsfähigkeit
  • Wirkung auf die DNA
  • Wirkung auf den Mineralstoffhaushalt (Kalzium) und dadurch auf den Aufbau von Knochen, Zähnen und Gelenken
  • Wirkung auf das Immunsystem
  • Wirkung auf den Hormonhaushalt
  • Reduziert Entzündungen und oxidativen Stress im Körper
  • Sorgt für eine optimale Signalübertragung zwischen den einzelnen Zellen

Das sind nur einige der Beispiele, welche bisher bereits näher untersucht worden sind. Das bedeutet nicht, dass das bereits alle sind. Es werden immer mehr Studien, welche die Wirkung von Vitamin D auf die unterschiedlichsten Vorgänge im Körper belegen. Dabei handelt es sich nicht nur um Studien die zeigen, dass das Risiko an bestimmten Erkrankungen zu erkranken signifikant sinkt. Sogar eine Reduktion der Symptome konnte durch einen verbesserten Vitamin D Spiegel beobachtet werden.

Vitamin D Mangelsymptome Test

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Dieser Test ist völlig Kostenlos und kann ohne Anmeldung von jedem ausprobiert werden.

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Quelle: vitamindservice.de

Quellen

https://www.tk.de/techniker/gesund-leben/ernaehrung/essen-und-wissen/vitamin-d-wichtig-fuer-die-knochen-2004770
(Stand 17.01.2018)

A statistical error in the estimation of the recommended dietary allowance for vitamin D
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25333201

The Big Vitamin D Mistake
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28768407

Recommendation for vitamin D intake was miscalculated, is far too low, experts say
https://www.sciencedaily.com/releases/2015/03/150317122458.htm?ut

Antiinflammatorische Wirkung von Aloe vera Gel (97,5%) im UV-Erythemtest, eine monozentrische, randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie
https://freidok.uni-freiburg.de/data/2842/

Carotenoids and flavonoids contribute to nutritional protection against skin damage from sunlight.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17914160

Carotenoids and UV Protection
http://pubs.rsc.org/en/Content/ArticleLanding/2004/PP/b316082c#!divAbstract

NUTRITIONAL PROTECTION AGAINST SKIN DAMAGE FROM SUNLIGHT
http://www.annualreviews.org/doi/abs/10.1146/annurev.nutr.24.012003.132320

Clinical Trial Indicates Sun Protection from BioAstin Supplement
http://www.cyanotech.com/pdfs/bioastin/batl33.pdf

Oral Vitamin D Rapidly Attenuates Inflammation from Sunburn: An Interventional Study.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28576736

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